Das Germanische Götterorakel Kommentar zu diesen Karten
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Verlag und Copyright ©:   Arun Verlag
Die Kartenbilder wurden von Rita Hannen zur Verfügung gestellt. Das letzte Bild zeigt die Rückseite der Karten.
Abbildungen mit Genehmigung des Verlages.

Kommentar von Rita Hannen:

Als Grundlage des Orakels, das aus 81 Karten besteht, welche die Maße 7,50 x 10,5 cm haben, diente die Edda, eine Sammlung aus altnordischen Götter- und Heldenliedern, die zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert n. Chr. vorwiegend in Norwegen und Island aufgezeichnet wurden, sowie das althochdeutsche Nibelungenlied. Edda bedeutet soviel wie "Urgroßmutter".

Die einzelnen Bilder sind sehr kunstvoll gestaltet und obwohl sie in sehr dunklen Farben gehalten sind, verbreiten sie keinesfalls eine düstere Stimmung.

Es wurden 81 Karten gewählt, weil die Neun im germanischen Mythos die magischste Zahl ist.

Das Orakel ist unterteilt in Haupt- und Nebengötter. Die Karten 1 - 27 beziehen sich auf Odins Gestalten, Helfer, Attribute und Abenteuer. Die Karten 28 bis 36 zeigen Menschen, Zwerge und andere Gestalten. Die Karten 37 - 45 zeigen Riesen. Die Karten 46 - 54 beziehen sich auf Heldensagen. Die Karten 55 bis 63 beziehen sich auf Tiere innerhalb der Schöpfungslehre. Die Karten 64 - 72 beziehen auf die Entstehung der Welt und die Karten 73 - 81 beziehen sich auf die Geschicke der Götter.

Die Karten wurden zu dem Buch "Weltenesche – Eschenwelten"  geschaffen.

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