Kipperkarten Kommentar zu diesen Karten
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Kipperkarten sind auch noch in anderen Verlagen erschienen und im Handel gut erhältlich.
Abbildungen mit Genehmigung des Verlages.

Es ist nicht sicher, ob die Kipperkarten nach einer Person benannt sind, oder ob es sich bei "Kipper" um einen eigenständigen Begriff handelt. Laut dem Knaur-Lexikon wurden zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648) Münzfälscher als "Kipper" bezeichnet. Die Karten könnten ihren Namen von diesem Begriff haben. Es gibt aber auch Vermutungen, dass "Kipperkarten" ganz einfach ein alter Begriff für "Wahrsagekarten" ist. Dann habe ich auch schon gelesen, dass die Kipperkarten angeblich von einer Frau namens Susanne Kipper entwickelt worden seien. 

Ist auch der Ursprung, bzw. die Herleitung des Namens nicht geklärt, so kann man doch zumindest mit Sicherheit sagen, worum es sich bei den Kipperkarten handelt: Kipperkarten sind ganz einfach Wahrsagekarten, die auf die Zigeunerkarten zurückgehen und zur Erleichterung der Deutung etwas vereinfacht wurden. Diese Karten sind heute fast genau so beliebt, wie die Kleinen Lenormand-Karten.


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