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Und noch eine Beute

Ich mach's kurz: Erneut hat mich ein aufmerksamer Besucher der Tarotwelten auf ein Piratenstück aufmerksam gemacht. Dieses mal hat es meinen Artikel über Marie-Anne Lenormand getroffen. Er wurde Wort für Wort abgekupfert, inklusive meiner Quellenangaben. Das einzige was fehlt, ist eine Angabe, woher die fremden Federn stammen, mit denen sich da jemand schmückt.

Hier mein Artikel zu Marie-Anne Lenormand, der in den Tarotwelten unter Waite, Crowley & Co. zu finden ist - und offensichtlich auch gefunden wurde:

               Original Lenormand-Artikel von mir

               Und dann schaut mal hier:  die Beute

Sogar meine Quellenangaben wurden übernommen. Wohl aus gutem Grund. Das sieht dann nämlich so aus, als hätte der Pirat für den Text, den er nicht geschrieben hat, wirklich selbst recherchiert.

Lieber Pirat:
Wenn man selbst einen Text schreibt, dann dienen die Quellenangaben dazu, anzugeben, wo man für diesen Text recherchiert hat. Den Text als solchen schreibt man aber selber und hat dann auch das Copyright darauf. Das gilt selbst dann, wenn kein extra Copyright-Vermerk dabei steht! Was ein Copyright-Vermerk ist wissen Sie offensichtlich, denn Sie haben unten auf Ihrer Seite ja auch einen angebracht. Interessanterweise auch dort, wo Sie meinen Text zeigen, den Sie damit als Ihre Arbeit erscheinen lassen.

Wenn man einen Text komplett von jemand anderem übernimmt, dann ist die Quelle, die anzugeben ist, der Autor dieses Textes. Natürlich können Sie die Quellen, die der Autor benutzt hat, auch angeben. Sie gehören schließlich dazu. Aber sie ersetzen nicht Ihre Quelle. Die ist immer noch der ursprüngliche Autor. In diesem Falle bin ich das. Der Text ist mein geistiges Eigentum, das Sie sich einfach angeeignet haben und auf Ihrer Webseite durch Unterlassen der Nennung des wahren Autors als Ihres ausgeben.